Verein Deutsch Drahthaar e.V. Gruppe Württemberg
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Liebe Mitglieder  der VDD Gruppe Württemberg,

im Moment überschlagen sich die Ereignisse im Zusammenhang mit der Coronakrise 2020. Fast stündlich erreichen mich neue Anfragen, Anweisungen, Empfehlungen oder Pressemitteilungen. Ich stehe in regelmäßigem Kontakt mit dem JGHV und VDD e.V.!

Bitte bewahren Sie einen kühlen Kopf und lassen Sie sich nicht von Gerüchten leiten. In unserer Sache gelten ausschließlich die Informationen und Anweisungen des JGHV bzw. dessen Landesverband Baden Württemberg, des VDD e.V. und das, was ich in deren Namen kommuniziere!

In dringenden Fällen dürfen Sie mich gerne per email, whatsapp oder telefonisch ansprechen.

Ich versuche auf dieser Seite die Infos zu dokumentieren und Sie so möglichst umfassend und zeitnah über die jeweils aktuelle Entwicklung zu informieren!


Pressemitteilung 2 zu Frühjahrsprüfungen  des JGHV in Jahr 2020 im  Downloadbereich            am 08.04. online gestellt.


Auszug aus einem Schreiben von H. Schlecht an die Mitgliedsvereine des JGHV Landesverbandes Baden Württemberg:

Sehr geehrte Mitglieder des JGHV-Landesverbandes Baden-Württemberg,

liebe Jagdgebrauchshundefreunde,

uns alle trifft die Corona-Krise mit voller Wucht.

…………

In Baden-Württemberg sind nach aktueller Rechtslage, zumindest bis zum 15. Juni, Hundekurse, Übungstage und Prüfungen, ebenso wie Versammlungen und andere Veranstaltungen untersagt. Eine vorzeitige Aufhebung der Beschränkungen ist eher nicht zu erwarten, je nach Entwicklung der Coronakrise kann das sogar noch empfindlich länger dauern.

Wir versuchen derzeit intensiv, zusammen mit unserem Dachverband dem JGHV, Lösungen für unsere Anliegen zu finden und Sie so rasch als möglich zu informieren.

Das dringlichste Anliegen ist es jedoch unser aller Gesundheit und auch die Gesundheit unserer Mitbürger zu schützen.

Deshalb mein dringlicher Appell: Nehmen Sie die Mahnungen und Forderungen unser Regierung ernst, reagieren Sie nicht nur auf Verbote, sondern auch auf den klar zum Ausdruck gebrachten politischen Willen. Es ist nicht zielführend nach Regelungslücken zu suchen, um sich den Einschränkungen zu entziehen! Wenn wir auch zukünftig von Politik und Verwaltung erwarten, dass Sie uns ernst nehmen und als verantwortungsvoll einschätzen, müssen wir uns vielmehr auch hier verantwortungsvoll mit einbringen.

………..

Wie wir am Ende die ausgefallenen Veranstaltungen und gegebenenfalls Prüfungen nachholen oder anderweitig ausgleichen, wird die Zeit uns zeigen. Aber wir alle sind in unseren Vereinen gefragt rasch über sinnvolle und machbare Lösungen nachzudenken. Insbesondere ist es wichtig unseren Mitgliedern gegenüber klar zum Ausdruck zu bringen, dass wir Lösungen suchen und finden werden, um diese Problemstellungen zu lösen.

Ich gehe fest davon aus, dass der JGHV noch vor den Osterfeiertagen entsprechend informieren wird. Ein gelegentlicher Blick Ihrerseits auf die Homepage des JGHV oder dessen Facebookseite ab Mitte nächster Woche ist sicherlich hilfreich und vermeidet unnötige Nachfragen.

Ich wünsche Ihnen und den Ihrigen vor allem Gesundheit!

Beste Grüße und Waidmannsheil

Wilfried Schlecht

am 03.04. online gestellt


Informationen der Zuchbuchführung in Zeiten von Corona im  Downloadbereich       am 30.03. online gestellt                                                                                                                           

VDH Empfehlungen zu CORONA im Downloadbereich 

am 24.03. online gestellt


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Präsidium des JGHV hat Alternativen aufgezeigt, wie wir in dieser Ausnahmesituation doch noch die Möglichkeit haben unsere Frühjahrsprüfungen durchzuführen. Ich glaube keiner kann voraussagen, ob nach dem 20.04.2020 sich die Lage soweit entspannt hat, dass wir das Szenario 1 umsetzen können. Leider gibt es noch so viele Idioten, die den Ernst der Lage und die damit einhergehende Gesundheitsgefährdung nicht erkannt haben. Dies führt daher zunächst berechtigterweise zu weiteren Restriktionen, wie die heute fast für die gesamte BRD verhängte Ausgangssperre.  Hoffen wir, dass diese Maßnahme zu dem gewünschten Ergebnis, Verringerung bzw. Verlangsamung der Neuinfektionen führt.

Ich bitte Euch daher schon heute mit der Neuplanung der Jugendsuchen, wie in Szenario 1 (siehe unten "Corona-Die Welt steht still") umschrieben, zu beginnen. Solidarisches Handeln ist  gefordert, unterstützen wir uns gegenseitig mit Verbandsrichtern, fragen bei den gemeldeten Hundeführern nach, wer auch wochentags an der Prüfung teilnehmen kann, damit wir rechtzeitig eine Gruppeneinteilung vornehmen können.

Der damit verbundene Aufwand lohnt sich, selbst wenn behördliche Verbote eine Umsetzung des Szenario 1 unmöglich machen.

In diesem Falle werden wir dann in die Planung des Szenario 2 einsteigen müssen, wobei der geschäftsführende Vorstand sich jetzt schon intensiv mit der Umsetzung der dort umschriebenen Möglichkeiten, auch etwaig erforderlichen Ausnahmeänderungen der Zuchtordnung beschäftigt.

Bei dem Präsidenten des JGHV und seinem Präsidium bedanke ich mich für das Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten in dieser gefährlichen Lage.

Ich hoffe, dass wir unsere Frühjahrsprüfungen weitgehend, wenn auch in abgeänderter Form durchführen können und wünsche Euch und Euren Familien viel Gesundheit und uns allen, dass wir ungeschoren aus dieser Krise herauskommen.

 Waidmannsheil

Christoph Heimes                                                     am 22.03. online gestellt


Zwischen Panik und Gleichgültigkeit
Corona – Die Welt steht still
Zum ersten Mal nach Ende des zweiten Weltkrieges hat der JGHV seinen Verbandstag abgesagt. Frühjahrsprüfungen finden nicht statt. Richterschulungen fallen aus. Eine Telefonkonferenz des JGHV-Präsidiums jagt die nächste. Hamsterkäufe bei Klopapier, Mehl und Hundefutter. Fragen und keine Antworten – ein Virus lähmt die Welt. Und wir? Mittendrin!
Was wie eine wirre Aufzählung klingt, ist leider Realität. Wer hätte sich das noch vor wenigen Wochen vorstellen können? Wer hätte sich vorstellen können, dass ganz Europa, ja fast die ganze Welt aus Angst vor einer Seuche, zum Schutz der Bevölkerung den „Lockdown“-Knopf drückt? Wer hätte sich vorstellen können, dass wir innerhalb kürzester Zeit unser globales Wirtschaftssystem an den Rand der Existenz bringen und Millionen von Menschen in Angst und Schrecken leben? Wer aber wird uns Jahre später glauben, dass es in dieser Zeit Menschen gab, deren größte Sorge in diesen Tagen war, dass sie mit ihrem Hund keine Jugendsuche, keine Bringtreueprüfung oder keine Spurlautprüfung machen konnten?
Und der JGHV?
120 Jahre ist er alt, unser Verband. Darauf sind wir stolz. Stolz auf das Erreichte. Zwei Weltkriege hat der JGHV überstanden, die Weltwirtschaftskrise und die spanische Grippe, die in den Jahren 1918 bis 1920 weltweit fünfzig(!) Millionen Menschen das Leben kostete. Und jetzt? Der JGHV wird auch diese schwere Prüfung überstehen! Daran glaube ich, dafür arbeite ich, dafür arbeitet das gesamte Präsidium Ihres Verbandes und unsere Angestellten. Jagd und Jagdgebrauchshundewesen sind Teil unserer Kultur, sie sind fester Bestandteil des natürlichen Umgangs mit Wildtierpopulationen, sie sind Teil unserer Gesellschaft. Der JGHV ist mitten in dieser Gesellschaft!
Was ist zu tun?
Wer an den Untergang der Welt glaubt, muss sich keine Gedanken um das Morgen machen. Ich glaube an das Morgen und bin mir sicher, dass eine disziplinierte, engagierte Schar aus Jagdgebrauchshundeführern diese Herausforderung meistert.
Was ist aktuell zu tun? Wir müssen in allererster Linie das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden. Wichtig ist in diesen Tagen ausnahmslos die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und allem(!) voran unsere Gesundheit, die unserer Familien, Anverwandten, Freunde, Bekannten und aller restlichen Mitmenschen. Wichtig ist auch, dass wir in dieser schweren Zeit Teil der Gesellschaft sind und bleiben – eben „mittendrin“.
Wer in diesen Tagen, in denen in ganz Europa die Uhren still stehen, keine anderen Sorgen hat, als ein nicht absolviertes Derby, eine nicht geführte VJP oder JP, wer sich Sorgen um die Rücküberweisung seines Nenngeldes macht, wer Wehklage führt über eine nicht mögliche Anwartschaft oder einen Makel in der „Ordensschnalle“ seines Hundes, der, meine lieben Jägerinnen und Jäger, ist fern meiner bisherigen Vorstellungskraft menschlicher Geisteshaltung!
Pressemitteilung des JGHV
In einer Pressemitteilung hat sich das Präsidium des JGHV am 16. März 2020 an alle Führer, Richter und Vereine gewandt und ebenso höflich, wie eindringlich gebeten ab sofort alle Frühjahrsprüfungen bis zum 19. April zu unterlassen. Der JGHV kann nur bitten, er kann nicht anordnen. Veranstalter sind die Mitgliedsvereine – nicht der JGHV! Der JGHV kann nur an gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein, an Solidarität und Fürsorgepflicht für
unsere ältere Generation appellieren, an Herz und Verstand. Er kann nur Dinge anmahnen,
die man eben hat oder nicht hat. Er kann nur von Menschen verstanden werden, die in der
Lage sind zu empfinden, wie wir als Jäger mit Hund gesellschaftlich wahrgenommen werden,
wenn wir in Zeiten größter Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung mit Flinte und Hund
über die Felder laufen und Hunde prüfen. Der JGHV kann in seiner Bitte nur von Menschen
verstanden werden, die heute wissen, wie wichtig es ist, dass ihr Dachverband, ihr
Interessensvertreter auch in Zukunft als Teil der Gesellschaft und nicht als Randgruppe
wahrgenommen wird. Sie bemerken richtig: von seuchenhygienischen Aspekten habe ich an
dieser Stelle noch kein Wort verloren…..
Und nach dem 19. April?
Keiner von uns weiß heute, was nach dem 19. April ist. Keiner! Gemeinsam mit den
Zuchtvereinen im JGHV werden zwei Szenarien entwickelt:
Szenario 1. Die Durchführung von Frühjahrsprüfungen ist gesetzlich möglich und aus
gesellschaftlicher und seuchenhygienischer Sicht vertretbar. Der JGHV wird nahezu
alle bürokratischen Hürden abbauen um sicherzustellen, dass möglichst viele Hunde in den
wenigen bis zum 3.Mai verbleibenden Tagen geprüft werden können. Zu dieser
Vorgehensweise gehört beispielhaft der Verzicht auf die Anmeldefrist der Prüfung gem. PO,
die Möglichkeit mehrerer Prüfungen an einem Tag durch eine Richtergruppe bei gutem
Niederwildbesatz, der Einsatz von Notrichtern (einer pro Gruppe) ohne weitere Begründung,
die Möglichkeit schriftlich gefasster Richterbesprechungen u.a.m.. Keine Suchenlokale, keine
Massenaufläufe, keine Zuschauerkorona. Klein, fein, sauber, aus der Not eine Tugend
gemacht!
Szenario 2: Die Durchführung ist gesetzlich verboten oder aus Gründen fehlender
gesellschaftlicher Akzeptanz nicht vertretbar. Der JGHV wird ähnlich der „Notlösung
Ente“ die Möglichkeit bieten, dass Hunde, deren Zuchtfreigabe vom Bestehen einer Arbeit
auf der Hasenspur abhängt, nach Ende der Setz- und Brutzeit (also im Sommer nach der
Getreideernte) auf der Hasenspur geprüft werden können. Die Kontrolle der Schussfestigkeit
und die Wesensüberprüfung sind Bestandteil dieser Notlösung. Wir gehen davon aus, dass
es dabei völlig illusorisch ist alle Hunde im Herbst auf der Spur prüfen zu können. Es ist
Aufgabe der einzelnen Zuchtvereine hier für den Prüfungsjahrgang 2020 ggfls. Änderungen
der Zuchtordnungen für diesen Sonderfall zu beschließen und klar zu machen, dass nicht
absolvierte Prüfungen, bspw. Derby/ VJP, keine Auswirkungen für weiterführende Prüfungen
haben.
Zuchtvereine, die nicht auf die Prüfung des Jahrganges im Herbst diesen Jahres angewiesen
sind, werden wir bitten, auf Prüfungen weitestgehend zu verzichten, damit wir mit der
vorhandenen Kapazität an Richtern und Revieren das Arbeitsvolumen überhaupt stemmen
können und das abarbeiten können, was notwendig ist. Wir müssen rasseübergreifend
zusammenrücken. Es darf keine „Verlierergruppe“ und keine „Gewinnergruppe“ geben.
Was, wenn alles ganz anders wird?
Niemand hofft es, Mancher ahnt. Was passiert, wenn alles noch viel länger dauert? Wenn
wir auch im Sommer und Herbst keine Prüfungen machen können, wenn in Europa
abertausende von Toten zu beklagen sind. Was dann? Wirklich wissen tut dies keiner! Ich
weiß es nicht!
Ich glaube ganz fest an das Morgen, ich glaube ganz fest an die Stärke Gleichgesinnter und
ich bin fest überzeugt davon, dass es uns gelingt, aus dieser Krise als Gewinner
herauszugehen, wenn es uns jetzt gelingt, in Respekt vor den Sorgen Dritter, in tiefer
Dankbarkeit vor den Leistungen unserer älteren Generation und dem innigen Wunsch nach
deren gesundheitlicher Unversehrtheit, mit Anstand und Moral zu zeigen, dass Jagd und Jägerschaft keine Randgruppe dieser Gesellschaft sind. Nur wenn wir klar aufzeigen, dass wir zwar engagiert für unsere Sache eintreten aber stets das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden können, dass wir eben „mittendrin“ sind, wird man in Politik und Gesellschaft uns morgen noch Gehör schenken. Bitte helfen Sie dabei mit!
Lassen Sie mich mit einem liebgewordenen Zitat schließen.
„Dankbar rückwärts, liebend seitwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts!“
Bleiben Sie und Ihre Familien gesund, ich freue mich auf’s Wiedersehen!
Ho Rüd Ho!
Ihr/Euer
Karl Walch, Präsident des JGHV
im Namen des gesamten Präsidiums

am 20.03. online gestellt


Liebe Mitglieder der VDD Gruppe Württemberg,

im Moment laufen auf allen Ebene des JGHV, des VDD e.V. und natürlich auch aller anderer Mitgliedsvereine intensive Gespräche über den weiteren Verlauf des Prüfungsjahres und der geplanten Übungstage. Hier sind wir aber vor allem von den behördlichen Vorgaben abhängig. Falls sich eine für uns positive Veränderung ergibt, werden wir Sie umgehend informieren und hoffen das wir die weiteren Aktivitäten zu Ihrer Zufriedenheit ausführen können. Hier sind dann kurzfrisitge Entscheidungen der Hundeführer und ggf. Verbandsrichter erforderlich. Bitte behalten Sie weiterhin einen kühlen Kopf und seien Sie versichert, dass wir alles daran setzen Sie und Ihre Hunde im Rahmen der behördliche Vorgaben bestens zu unterstützen!                                                             am 18.03. online gestellt.


Nach Rücksprache mit H.Karl Walch müssen wir unseren Feldübungstag am 4.4.2020 leider ebenfalls absagen.                              am 17.03.2020 online gestellt.


Da der weitere Verlauf der Coronakrise momentan nicht vorhersehbar ist müssen wir davon ausgehen, dass der Familien.- und Wandertag in diesem Jahr ebenfalls abgesagt werden muss, da evtl. Gaststätten geschlossen werden müssen.                               am 17.03.2020 online gestellt


Keine Frühjahrsprüfungen bis zum 19. April 2020!

Das Präsidium des Jagdgebrauchshundverbandes e.V. (JGHV) hat vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung und der angespannten Lage zum neuartigen Coronavirus, in enger Absprache mit zahlreichen Zuchtvereinen und den Vertretern der Jagdgebrauchshundevereine, am 16. März 2020 beschlossen, seine Mitgliedsvereine dringlichst zu bitten ab sofort keinerlei Frühjahrsprüfungen durchzuführen. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 19. April 2020 in allen Bundesländern und ist auch dort anzuwenden, wo bis dato noch kein behördliches Veranstaltungsverbot besteht.

 Jagd und Jägerschaft sind in der Mitte der Gesellschaft. Das Präsidium des JGHV bittet seine Mitgliedsvereine und jeden einzelnen Führer von Jagdgebrauchshunden alles zu unterlassen, was die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet und nicht zuletzt dem Ansehen der Jägerschaft schadet. Die Durchführung von Frühjahrsprüfungen ist daher zu unterlassen!

Die Frage des Vorgehens nach dem 19. April 2020 wird auf Grundlage der weiteren Entwicklung der COVID-19-Pandemie entschieden. Die Mitgliedsvereine, Hundeführer und Richter werden hierüber so früh als möglich (und sinnvoll) auf der Homepage des JGHV und via Facebook informiert.

Für den Fall, dass nach dem 19. April Prüfungen durchgeführt werden können, sind flexible Handlungsabläufe und praxisnahe, situationsangepasste Prüfungsbedingungen das Gebot der Stunde und werden vom JGHV zu gegebener Zeit veröffentlicht. Eine Verlängerung des Prüfungszeitraums über den 3.5.2020 hinaus, ist, bei aller notwendigen Flexibilität, zum Schutz des Jungwildes jedoch ausgeschlossen.  

Gemeinsam mit den betroffenen Zuchtvereinen wird der JGHV, auch für den Fall, dass 2020 keinerlei Frühjahrsprüfungen durchgeführt werden können, Lösungswege erarbeiten, die sicherstellen, dass der Prüfungsjahrgang 2020 kein „weißer Jahrgang“ des Jagdgebrauchs-hundewesens und der Gebrauchshundezucht wird.

JGHV e.V.            am 17.03.2020 online gestellt


Diese Pressemitteilung betrifft nach Rücksprache mit H. Karl Walch/JGHV auch die für den 21.03.2020 geplante Btr Prüfung. 17.03.2020 online gestellt


Bereits im Vorfeld hatten wir Maßnahmen zum risikofreien Ablauf der VJP 2020 vorgesehen. Dies ist zwar nun hinfällig, evtl. werden wir aber zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal solche oder ähnliche Maßnahmen ergreifen müssen!   

Ablauf VJP 2020 vor dem Hintergrund von Corona

 Die unten genannten Punkte sind zunächst eine Themensammlung. Die endgültige Entscheidung, wie wir vorgehen, fällt in Anfang April, damit in der Einladung noch entsprechende Hinweise gemacht werden können.

 ·       Im Zweifelsfall soll während des Aufenthaltes in der Gaststätte ein Mundschutz getragen werden, der zum Essen und Trinken selbstverständlich abgenommen werden darf.

 ·       Ahnentafeln, Impfpass usw. werden von den Hundeführern per Einschreiben an die Prüfungsobfrau geschickt oder am Morgen auf dem Parkplatz eingesammelt.

 ·       Die Hundeführer müssen am Morgen mit ihren Hunden auf dem Parkplatz warten.

 ·       Die Gruppeneinteilung findet ohne die Hundeführer statt.

 ·       Die Richterbesprechung findet ausnahmsweise nur im Kreis der Richter statt.

Falls es die Witterung zulässt kann die Richterbesprechung im Freien und somit im Beisein der Hundeführer erfolgen.

 ·       Die Bekanntgabe der Einteilung der Gruppen und die jeweiligen Reviere erfolgt auf dem Parkplatz.

 ·       Abrücken in die Reviere nach dem Bekanntgeben der Gruppeneinteilung.

 ·       Nachdem die Gruppen aus den Revieren zurück sind, werden sich die Richter und die Prüfungsobfrau zur Prüfungsauswertung und Erstellung der Papiere in den abgetrennten hinteren Raum der Gaststätte begeben. Die Hundeführer und ihre Begleiter halten sich im Thekenbereich der Gaststätte auf.

 ·       Nachdem die Prüfungsauswertung und Erstellung der Papiere abgeschlossen sind erfolgt die Ausgabe der Unterlagen im Treppenbereich vor der Gaststätte.

 ·       Auf ein gemütliches Beisammensein im großen Kreis muss in diesem Jahr leider verzichtet werden.

 ·       Bei Bedarf und nach Rücksprache mit dem JGHV kann die Prüfung evtl. in eine Prüfung a und Prüfung b aufgeteilt werden, um somit in Kleingruppen und mit geringerem Infektionsrisiko zu arbeiten.

 Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen, dass Sie von diesem Virus verschont bleiben!           am 16.03.2020 online gestellt


Liebe Mitglieder der VDD Gruppe Württemberg

der Vorstand der VDD Gruppe Württemberg hat vor dem Hintergrund der aktuellen Situation durch die Gefahren des Coronavirus und in Absprache mit dem VDD e.V. beschlossen, die geplante Hauptversammlung am 28.03.2020 abzusagen!

 Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen, dass Sie von diesem Virus verschont bleiben!

Schöne Grüße und waidmannsheil

Martin Vogg

Vorsitzender VDD Gruppe Württemberg                 am 14.03.2020 online gestellt